Aktuelles vom CDU Stadtverband Limburg

4 Tages-Reise mit Besichtigungen der Lutherstädten

Die SENIOREN UNION Limburg bietet allen Mitglieder und Freunde eine Reise an:

“Auf den Spuren Martin Luthers” mit Wörlitzer Park (UNESCO-DKulturerbe)

eine 4-tägige Busreise innerhalb Deutschlands. Angeregt durch das Lutherjahr in 2017 bieten wir Reise mit interessanten Besichtigungen und Führungen in den Lutherstädten an. Besonders attraktiv ist daneben auch das UNESCO-Kulturerbe “Wörlitzer Park”; hier liegt auch unser Hotel mit seinem traditionellem Flair.  (Termin: 3. bis 6. Oktober 2018)

Besuch der Senioren Union Limburg im Seniorenzentrum der Wohnstadt Limburg

Die Senioren Union Limburg hatte alle Mitglieder und Freunde zu einer Besichtigung und Führung in das neue Seniorenzentrum in der Wohnstadt im Schlenkert (ehem. Werksgelände der Fa. Ohl, Blumenröderstrasse) eingeladen.

Jahreshauptversammlung der CDU Lindenholzhausen

Turnusgemäß lud der CDU Ortsverband Lindenholzhausen zur Jahreshauptversammlung ein. Auf der Tagesordnung standen die Neuwahl des Vorstandes und ein Rückblick auf die Arbeit der vergangenen zwei Jahre.


Katzenturm und Busempfangsstation: Die Position der CDU

 

Zu den letzten Berichten in der NNP über die Busempfangsstation nimmt die CDU-Kernstadt wie folgt Stellung:

 

Zum NNP-Artikel vom 06.01.2018 „Uneinnehmbarer Katzenturm“

In dem Artikel wird suggeriert, man habe mit dem Prüfantrag der CDU-Fraktion Fakten geschaffen und den damaligen Vorsitzenden der Marinekameradschaft (MK) überrumpelt. Fakt ist:

  1. Die CDU hat keinen Antrag auf irgendwelche Maßnahmen, sondern ein Prüfauftrag an die Verwaltung, natürlich unter Berücksichtigung der Mieter- und Eigentümerinteressen, gestellt. Prüfanträge sind im Übrigen immer ergebnisoffen!
  2. Ziel war es, ein mögliches Nutzungskonzept gemeinsam mit der MK zu erarbeiten.
  3. Mit dem Anbau der für die Touristen notwendigen sanitären Anlagen wäre auch der MK eine Verbesserung der Situation für Veranstaltungen mit größeren Besucherzahlen verschafft worden.
  4. Es bestand bei allen Beteiligten Einvernehmen, dass die Busempfangsstation am jetzigen Standort bleibt; dies war dem damaligen Vorsitzenden besonders wichtig. Der damalige Vorsitzende befürchtete, dass der Katzenturm zumindest touristisch abgehängt sein wird, falls die Busse auf der Schleuseninsel parken.

Der ehemalige und mittlerweile aus dem Verein ausgetretene Vorsitzende der MK hat gegenüber der NNP erklärt, er habe den Vertretern der CDU gezeigt, warum eine Realisierung einer Busempfangs-station im Katzenturm unmöglich sei.

Die beim Besuch anwesenden CDU-Vertreter haben bereits gegenüber der NNP erklärt, dass die Darstellung des damaligen Vorsitzenden der MK hier unzutreffend ist. Weder bei der Terminanbahnung Mitte Oktober noch während des Besuchstermins Ende Oktober äußerte sich der damalige Vorsitzende dahingehend, dass eine Realisierung unmöglich sei. Es wurden auch trotz nochmaliger Rückfrage unsererseits und den anschließenden Erörterungen über das weitere Vorgehen, nämlich eine gemeinsame Nutzung unter BERÜCKSICHTIGUNG DER MIETER- UND EIGENTÜMERINERESSSEN PRÜFEN zu lassen, seitens des Vertreters der MK auch zu diesem Zeitpunkt keine Bedenken geäußert.

Deshalb weisen wir die Anschuldigungen und Unterstellungen, denen die seinerzeit anwesenden CDU-Vertreter in den letzten Tagen in den öffentlichen und sozialen Medien ausgesetzt waren und die in der völlig haltlosen Kritik des Limburger SPD-Ortsverbandes (NNP vom 10.1.2018) gipfelten, entschieden zurück. Sie sind im Übrigen auch der Sache nicht dienlich, nämlich einen geeigneten und repräsentativen Empfangsraum für Touristen an der Busempfangsstation zu finden.

 

Zum NNP-Artikel vom 08.01.2018 „Busempfangsstation: Kein Neubau mit Café am Lahnufer“

Für die CDU-Kernstadt ist die Busempfangsstation nach wie vor der geeignetere Standort, ebenso wie für die weit überwiegende Mehrheit der Stadtführerinnen und Stadtführer, die sich aus eigener tagtäglicher Erfahrung für diesen Standort ausgesprochen haben. Daher wird die CDU-Kernstadt die Prüfung weiterer Einrichtungen, die sich zur Nutzung als repräsentativer Empfangsraum für die Touristen eignen, selbstverständlich unterstützen.

Ob der jüngst bekanntgewordene Vorschlag des Schatzmeisters der MK, das Nachbargebäude des Katzenturms für eine Busempfangsstation zu nutzen, und zwar den Bereich, wo sich früher das Wasserkraftwerk der EVL befunden habe, im Vorfeld zwischen MK und EVL erörtert wurde, erscheint allerdings zweifelhaft.

Nachdem die Insel, die die FDP bebauen wollte, in den Fluten des letzten Hochwassers versunken ist (siehe Foto), haben auch die Liberalen offenbar dazugelernt und einen neuen Antrag eingebracht mit dem Ziel einer „breiten und ergebnisoffenen Prüfung“.

Zum NNP-Artikel vom 10.01.2018 „Wohin mit den Bustouristen“

Die Notwendigkeit, nach geeigneten Alternativen am Standort Katzenturm zu suchen, ergab sich für die CDU-Kernstadt, da das Vermietungsangebot des Eigentümers des gegenüber dem Katzenturm befindlichen mittlerweile hochwertig sanierten Hauses vom Bürgermeister Dr. Hahn (SPD) ohne sachlichen Grund abgelehnt wurde.

Allem Anschein nach hatte der Bürgermeister sich selbst bereits für eine Verlegung auf die Schleuseninsel entschieden, bevor sich die Entscheidungsgremien mangels einer Magistrats-Vorlage überhaupt mit einer möglichen Standortverlagerung beschäftigen konnten. Der Bürgermeister hat so offenbar Fakten schaffen wollen, um eine Standort-Diskussion in seinem Sinne zu beeinflussen. Dabei schreckt er leider nicht davor zurück, mit „alternativen Fakten“ aufzuwarten.

Einzelheiten: Der Eigentümer hatte angeboten, die Räumlichkeiten im Erdgeschoss der Stadt zur Nutzung als Empfangsgebäude zu vermieten. Die Eigentümer waren bereit, eine Fläche von 60 qm zu einem Mietpreis von 500 Euro monatlich für eine Mindestlaufzeit von 10 Jahren an die Stadt zu vermieten, was einem attraktiven qm-Preis von 8,33 Euro entspricht. Darüber hinaus sollten Kosten durch den zusätzlichen Einbau von notwendigen sanitären Anlagen von der Stadt in einmaliger Höhe eines geringen 5-stelligen Betrages übernommen werden, die dem Eigentümer im Falle einer anderweitigen Vermietung nicht entstanden wären und somit der speziellen Nutzung als Empfangsraum geschuldet waren. Über einen Zeitraum von zehn Jahren Mietdauer wären der Stadt somit Gesamtkosten von weit unter 100.000 Euro entstanden. Daraus hätte sich ein qm-Preis von 10-12 Euro für die gesamte Mietdauer von zehn Jahren ergeben.

Wie man nun der NNP am 10.01.2018 entnehmen konnte, waren die Eigentümer dem Vorwurf des Bürgermeisters ausgesetzt, sie hätten gegenüber der Verwaltung zu hohe Forderungen gestellt. Auf Nachfrage des Ortsbeirats-Mitglieds der CDU-Fraktion, Boris Frohne, nach konkreten Angaben in einer der letzten Sitzung des Ortsbeirats wiederholte der Bürgermeister diese Behauptung, lehnte aber eine Aussage über die Höhe der Summen mit dem Hinweis auf seine Verschwiegenheits-verpflichtung ab.

Konfrontiert mit diesen Behauptungen der Rathausspitze horrender Forderungen hat der Eigentümer zu Recht sein Angebot nicht aufrechterhalten.

Als Fazit ist festzustellen, dass eine erhebliche finanzielle Diskrepanz zwischen der von Bürgermeister Dr. Hahn (SPD) favorisierten Verlegung auf die Schleuseninsel und der jetzt bekannt gewordenen kalkulierten Summen für eine Anmietung der Räume (inkl. etwaiger Umbaukosten) am bisherigen Standort besteht. Bei Verlegung auf die Schleuseninsel sind Investitionskosten von ca. 900.000 Euro zu erwarten, ohne Berücksichtigung einer Einbahnstraßenregelung über die alte Lahnbrücke und dem damit verbundenen Ausbau der Gehwege auf der Brücke. Die Kosten einer umzugsbedingten Umnutzung/Umgestaltung des Areals am Katzenturm kämen noch hinzu. In den aktuellen Summen ist ebenso noch nicht enthalten, dass die Kuppe der Zufahrt zur Schleuseninsel de facto aktuell nicht für Busse befahrbar ist, da die Busse wegen des Gefälles regelmäßig aufsetzen, so dass auch dort noch umgebaut werden müsste. Insgesamt würde eine Verlegung die Millionen-Grenze sehr deutlich überschreiten.

Daher stellt sich für die CDU Kernstadt die zentrale Frage: Warum hat der Bürgermeister Dr. Hahn (SPD) das Angebot des privaten Investors nicht weiter verfolgt?

 

Für den Vorstand der CDU Limburg-Kernstadt: Stefan Best, Vorsitzender und Richard Eisenbach, stellv. Vorsitzender

Katzenturm: CDU respektiert Wunsch der Marinekameradschaft

Zum NNP-Artikel vom 04.01.18 „Widerstand im Katzenturm“

Die CDU Limburg-Kernstadt hatte im Rahmen eines Besichtigungstermins Ende Oktober 2017 mit dem damaligen Vorsitzenden des Vereins die Möglichkeit einer gemeinsamen Nutzung des Katzenturms für einen neuen Empfangsraum erörtert. Die Teilnehmer waren sich während des Gesprächstermins einig, dass die Busempfangsstation am Katzenturm bleiben soll.

Wenn die Busse auf der Schleuseninsel parken, ist der Katzenturm touristisch abgehängt. Für die CDU Limburg-Kernstadt war zudem der FDP-Vorschlag nicht zustimmungsfähig, einen Empfangsraum mit Cafe in Form eines Überbaus über die Lahn neu zu errichten, der erhebliche Investitionskosten für die Stadt verursacht hätte. Die voraussichtlich auf die Stadt zukommenden Investitionskosten hat die FDP in ihrem Antrag gar nicht erst erwähnt. Cafes zu betreiben gehört aus Sicht der CDU nicht zu den Kernaufgaben einer Kommune. Nach unserer Auffassung wird an der Busempfangsstation lediglich ein  passender Empfangsraum  für Touristen benötigt, dazu sanitäre Einrichtungen. Es lag daher nahe bei der Standortprüfung auch den Katzenturm mit  einzubeziehen.

In dem Besichtigungstermin wurde vereinbart die Möglichkeit einer Nutzung des Erdgeschosses bzw. des Kreuzgewölbes im Rahmen eines „Prüfantrags“ unter Einbezug der Vereinsinteressen sowie unter Berücksichtigung der Eigentümerinteressen, der EVL, prüfen zu lassen. Die Darstellung in der Pressemitteilung des jetzigen Vorstandes, nach Sanierung des  Dachgeschosses auch das Kreuzgewölbe weiterhin als Museum nutzen zu wollen, ist seinerzeit so nicht geäußert worden. Wäre dem so gewesen, hätte die CDU den Prüfantrag so nicht eingebracht, weil sich eine Prüfung des Standortes als Empfangsraum seitens des Vereins damit bereits erledigt hätte.

Da von den jetzt verantwortlichen Personen des Vereins niemand an dem Besichtigungstermin anwesend war, stellt sich nach heutiger Sicht die nach unserem Termin entstandene Situation als eine Verkettung von Missverständnissen dar. Die CDU Limburg-Kernstadt hat bereits gegenüber der NNP klargestellt, dass die durch den neuen Vorstand  geäußerten Vereinsinteressen zu respektieren sind. Aufgrund der veränderten Sachlage und der klaren Position des Vereins müssen wir davon ausgehen, dass eine gemeinsame Nutzung des Katzenturms nach Abarbeitung unseres beschlossenen Prüfantrags nicht weiter verfolgt wird.

Eine Neuauflage einer Verlagerungsdiskussion der Busempfangsstation auf die Schleuseninsel, wie dies von der NNP ins Spiel gebracht wurde, scheidet für die CDU Limburg-Kernstadt aber aus. Kommen bspw. mehrere Busse gleichzeitig an, stehen den Stadtführern von dort mehrere Wege in die Altstadt zur Verfügung, so dass die Touristenströme auf dem Weg in die Altstadt besser verteilbar sind.

Für den Vorstand der CDU Limburg-Kernstadt: Stefan Best, Vorsitzender und Richard Eisenbach, stellv. Vorsitzender

Große Resonanz auf Weihnachtsaktion

Gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch wünschte die CDU-Limburg am vergangenen Samstag in der Limburger Innenstadt. 1.500 Weihnachtsgrüße verteilten die CDUler, darunter der Kreisvorsitzende Andreas Hofmeister und Limburgs CDU-Chef Christian Wendel sowie der der neue Limburger JU-Vorsitzende Nils Hofmann. Viele Passanten nutzten insbesondere die Möglichkeit, mit dem designierten Landratskandidaten Michael Köberle ins Gespräch zu kommen.

 

V.l.n.r: JU-Vorsitzender Nils Hofmann, Dominik Greim, CDU-Vorsitzender Christian Wendel, Landtagsabgeordneter Andreas Hofmeister, Landratskandidat Michael Köberle, Katja Fleger

“Limburgs Herz Profil geben…”

… wollen wir. Deshalb hat die CDU nun ein detalliertes Konzept für die weitere Diskussion über den Neumarkt vorgelegt. Wir sind der Meinung, dass der Neumarkt endlich ein liebens- und lebenswerter Stadtplatz im Herzen Limburgs werden muss – statt wie bisher bloß eine Betoneinöde mit ein paar Parkplätzen drauf zu sein. Aber: Die Patienten der Arztpraxen sollen weiter mit dem Auto dorthin gelangen können.

Deshalb enthält unser Vorschlag viel Platz für Spiel&Spaß, Kultur, Gastronomie und einfach zum Verweilen. Unsere Vision ist ein Treffpunkt mitten in der City, der für Limburger und Gäste gleichermaßen zum Anziehungspunkt wird. Wenn es uns gelingt, diese Vision zu verwirklichen, werden alle davon profitieren können – Einzelhändler, Anwohner, Besucher und nicht zuletzt Familien mit Kindern.

Wichtig ist uns dabei. Es handelt sich um einen Diskussionsvorschlag, den wir möglichst breit diskutieren möchten. Unser Konzept soll nicht das Ende, sondern der Anfang der Diskussion sein.

CDU-Vorschlag: Bustouristen IM Katzenturm empfangen!

Auf Initiative des CDU Ortsverbandes Limburg – Kernstadt besichtigte der Vorstand den Katzenturm an der Busempfangsstation. Im Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden der Marine-Kameradschaft, Herrn Wolfgang Frank, ging es darum, sich ein eigenes Bild über die Möglichkeit der gemeinsamen Nutzung dieses historischen Rundturms als Empfangsgebäude zu machen.

Der Katzenturm ist der letzte noch vorhandene Rundturm der ehemaligen Ringmauer aus dem 13. Jahrhundert und beherbergt heute das Marinemuseum. Die Limburger CDU erörterte in dem Gespräch mit der Marine-Kameradschaft eine gemeinsame Nutzung des Turms, was seitens des Vereins positiv aufgenommen wurde. Das im Erdgeschoss befindliche Kreuzgewölbe wird derzeit noch als Zwischenlager für Museums-Inventar genutzt. Für den Verein wäre die gemeinsame Nutzung unter einem Dach auch eine Chance den eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen und womöglich auch neue Mitglieder zu gewinnen, indem das Museum einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden könnte, so der Vorsitzende Herr Frank.

Die CDU ist davon überzeugt, dass das Erdgeschoss des Turms mit seinem Kreuzgewölbe als Empfangsraum um- und ausgebaut werden kann. Notwendig wäre allerdings ein Anbau, in dem genügend Toiletten untergebracht werden können. Nach Auffassung der CDU Kernstadt kann ein solcher Anbau unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Aspekte gut an die vorhandene Bausubstanz kostengünstig angefügt werden. Seitlich des Turms wäre hierfür ausreichend Fläche vorhanden.

Die Stadtführungen könnten somit künftig in einem historischen Gebäude beginnen. Den ankommenden Touristen, die Limburg wegen ihrer einzigartigen historischen Altstadt besuchen, wird gleich ein erster Eindruck von dem vermittelt, was sie auf ihrem weiteren Rundgang durch die Altstadt erwartet.

Die CDU Limburg wird daher in der heutigen Stadtverordnetenversammlung einen Änderungsantrag einbringen. Sie spricht sich für den Verbleib der Busempfangsstation am bisherigen Standort am Katzenturm sowie der Neugestaltung der Lahnuferzone dort aus.

Weiterhin soll durch die Verwaltung geprüft werden, inwieweit Teile des Katzenturms als Empfangsgebäude genutzt, ausgebaut und mittels eines Anbaus für sanitäre Anlagen einer weiteren Nutzung zugeführt werden kann. Die CDU Kernstadt sieht hierin eine kostengünstigere Alternative für die Stadt.

Wolfgang Frank von der Marine-Kameradschaft Limburg, Stadtverordneter Richard Eisenbach, CDU-Vorsitzender Stefan Best, CDU-Vorstandsmitglied Albrecht Kauschat (v.l.n.r.)

 

CDU Offheim mit neuem Vorstand

In der gut besuchten Mitgliederversammlung der Offheimer CDU wurde für die nächsten zwei Jahre ein neuer Vorstand gewählt. Einstimmig wurde Stefan Muth als Vorsitzender bestätigt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Patricia Geis und Benedikt Wagner.


CDU Kernstadt: Neuer Vorstand

Am Donnerstag, 26.10.2017, fand die jährliche Mitgliederversammlung der CDU Limburg-Kernstadt statt. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen des Vorstandes. Der langjährige Vorsitzende Winfried Feige kündigte bereits im Vorfeld an, für das Amt des Vorsitzenden nicht mehr antreten zu wollen. „Es ist an der Zeit, der jüngeren Generation die Verantwortung zu übergeben”, so Feige. Als neuer Vorsitzender wurde einstimmig Stefan Best gewählt.